|
Gesamtverein -
Ehrungen
|
|
Geschrieben von: Administrator
|
|
Samstag, den 30. Januar 2010 um 01:42 Uhr |
Goldene Nadeln für vier Urgesteine des SV Herbern
HERBERN Der Beirat des SV Herbern hat am Sonntagmorgen langjährige Mitglieder zu einem Frühstück mit anschließender Ehrung eingeladen. Nach dem Frühstück begrüßte der Beiratsprecher Bernhard Hörsting alle geladenen Mitglieder und begann mit den Ehrungen. Bei jedem anwesendem Mitglied wurden seine Tätigkeiten für den SVH hervorgehoben.
Löcke-Brüder seit 25 Jahren dabei
Martin Alder, Marcel Börste, Björn Christ, Peter Feldmann, Babara Hartwig, Theo Homann, Tanja Alder, Christian Thiel, Elisabeth Wessel, Mike Zuhmann, Ulrich Zuhmann und die Brüder Bernd, Stefan und Alexander Löcke wurden mit der silbernen Vereinsnadel für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Große Aufmerksamkeit erhielten zudem Herbert Börste, Toni Brockmeier, Klaus Hilber und Berni Krampe: Die vier Urgesteine des SVH wurden für besondere Verdienste mit der goldenen Vereinsnadel auszeichnet. Darüber hinaus bedankte sich der Beirat des SV Herbern mit einem Blumenstrauß bei Maria Krampe, die für die Gestaltung des Frühstücks verantwortlich war.
Westfälischer Anzeiger Werne
 |
|
|
Gesamtverein -
Ehrungen
|
|
Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 16:15 Uhr |
| SVH ehrt seine „Turnmädels aus Nordick" und viele mehr |
HERBERN • Zweimal Gold und 21 Mal Silber - so lautete die Bilanz nach der Ehrung des SV Herbern für langjährige Mitglieder am Sonntagmorgen. Doch nicht nur die Anzahl der Mitgliedsjahre spielt eine Rolle, sondern auch die Art der Tätigkeit: Durch die Ehrenordnung bekommt ein Mitglied die goldene Vereinsnadel, wenn es 20 Jahre Vorstandsarbeit geleistet hat. Reinhard Kober ist so ein Mitglied. 1989 gründete er mit einigen Radfahr-Begeisterten die Radsportabteilung des SVH, war bis vor kurzem der 1. Vorsitzende und ist jetzt Ehrenvorsitzender. Die Anzahl der Mitglieder ist durch seinen Verdienst auf rund 70 gestiegen, die Radtouristikfahrt wurde mit durchschnittlich 1000 Teilnehmern zur festen Institution im Verein. Der Sprecher des Beirates, Walter Feckler, nahm die Ehrung vor. Ebenfalls die goldene Nadel erhielt Alfons Kraß - er ist seit 5O Jahren im Verein.
Die Jubilare für 25 Jahre Mitgliedschaft waren bunt gemischt: Die „Turnmädels aus Nordick" wurden ebenso geehrt wie Altherren-Obmann Klaus Hilber, der Vorsitzende der Jugendabteilung, Toni Brockmeier, und viele ehemalige Mitglieder der Seniorenmannschaften.
Seit sechs Jahren werden die Ehrungen am Sonntag vor der Generalversammlung vorgenommen. „Das Ambiente ist einfach schöner, bisher ist das immer gut angekommen", freute sich SVH-Vorsitzender Werner Heitmann.
Für das ausgiebige Frühstück sorgte Maria Krampe - da geht auch in diesem Fall die Liebe durch den Magen. Die Herberner Jubiläums-Mitglieder im Überblick:
Gold: Alfons Kraß, Reinhard Kober; Silber: Toni Brockmeier, Stefan Aust, Claudia Bergen Gerhard Born, Liane Born, Gertrud Budde, Maria Eickholt, Andreas Frigge, Maria Hardenberg, Ralf Hesselmann, Klaus Hilber, Maria Hofsendermann, Maria Hügemann, Helga Martin, Joachim Raguse, Alexander Ruhe, Andre Schroer, Mirko Schroer, Jörg Schütte, Hilde Wirtz und Paul Aschwer. • -ps-

Mehr als 20 Mitglieder des SV Herbern wurden gestern im Rahmen einer kleinen Feierstunde für Treue und Engagement geehrt - Foto: Struhkamp
|
|
Gesamtverein -
Ehrungen
|
|
Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 16:15 Uhr |
|
Paul Aschwer erhält vom westfälischen Verband die Ehrennadel in Gold überreicht
Der 81-Jährige ist beim SV Herbern Kassierer, Statistiker und mehr - „Froh, dass wir ihn haben"
HERBERN • Wenn es um Statistik geht, wird beim SV Herbern nur einer angerufen. Bei Fragen, die mit Eintrittsgeldern zu tun haben, weiß nur einer ganz genau Bescheid. Und es ist gibt auch nur einen, der einen Posten besaß, obwohl er noch gar kein Vereinsmitglied war: Paul Aschwer. Der 81-jährige ist aus dem Sportverein seit 25 Jahren nicht wegzudenken.
Das ist auch dem Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen nicht verborgen geblieben, der ihm in Person des Kreisvorsitzenden Werner Kretschmar die goldene Ehrennadel verlieh. In der 90-Jährigen Geschichte des SVH gab es erst sechs goldene und elf silberne Nadeln des Verbandes - ein Indiz dafür, wie groß diese Auszeichnung für das Urgestein ist. „Er hat eine Turbo-Karriere im Sportverein hingelegt wegen hervorragender Verdienste", sagte Kretschmar.
1983 ging Aschwer in Frührente und suchte eine neue Beschäftigung. Durch seine Schwiegersöhne kam er in in den Verein. Seine erste Amtshandlung: „Ich musste mich selbst aufnehmen", schmunzelt der Karteiführer. Durch hartnäckiges Nachhaken und genaue Listen, wer bei welcher Sportgruppe mitmacht, hat er so manches Mitglied angeworben.
In 50 Ordnern hält er auch die Spielstatistiken fest: Gelbe und Rote Karten, Aus- und Einwechslungen, Torschützen und Tabellen. Pro Spieltag dauert es rund eine Stunde, das alles einzutragen: „Ich habe da wirklich Spaß dran", sagt er. Bei jedem Spiel des SVH ist er dabei - völlig egal, ob daheim oder auswärts.
An der Kasse gibt's kein Pardon
An der Kasse bei den Heimspielen kennt er kein Pardon: „Ich passe schon auf, dass niemand einfach so reingeht." Auch beim Jubiläumsspiel 1994 gegen Borussia Dortmund war er für die Kasse zuständig. Bei 3000 Zuschauern brauchte er allerdings Verstärkung. „So ein Event bleibt in Erinnerung."
Jahrelang ging er als Bannerträger zu Veranstaltungen. Auch bei der Bandenwerbung hatte er lange die Finger im Spiel. „Wir sind froh, dass wir ihn haben und immer auf ihn zählen konnten und können", sagte gestern bei der Verleihung der Vorsitzende des SVH, Werner Heitmann. Ans Aufhören denkt Paul Aschwer noch lange nicht: „Man bleibt dadurch ja munter und gesund!" - -ps-

PauL Aschwer (rechts) erhält vom Kreisvorsitzenden Werner Kretschmer die Ehrennadel des Verbandes und die Urkunde überreicht • Foto: Struhkamp
|
|
Gesamtverein -
Ehrungen
|
|
Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 16:14 Uhr |
|

SV Herbern: Engagement ist nicht selbstverständlich
HERBERN Es ist nicht selbstverständlich, dass manche Menschen ihre Freizeit opfern, um zu arbeiten. Und dann auch noch ehrenamtlich. Aber genau ohne diese Menschen wäre vieles gar nicht möglich. Vor allem nicht in einem aktiven Vereinsleben.
Seit 1981 ist er der zweite Vorsitzende des SV Herbern. Von 1988 bis 1993 ist er außerdem auch Vorsitzender der Tennisabteilung - die in diesem Jahr übrigens ihr 25-jähriges Bestehen feiert - gewesen. Zudem hat er sich um die Finanzierungsangelegenheiten des Kunstrasenplatzes gekümmert. Für seine ehrenamtliche Tätigkeit wurde er mit der Silbernen Nadel des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes ausgezeichnet.
Eine Silbernadel gab es außerdem für Josefa Ophaus, Mechthild Schlüchter, Josef und Ursula Kemming, Elisabeth Preuß, Margret Sänger, Ingrid Laxen, Karl-Bernhard Miggelt, Marcus Heitmann, Josef Burghardt, Günther Pukaß und Dieter Eidecker. Sie alle wurden für ihre 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. "Die meisten von ihnen haben sich auch durch ein großes Engagement in den einzelnen Abteilungen verdient gemacht", lobte Feckler.
29.01.2008 RN
Ehrungs-Marathon
27.01.2008 • HERBERN Die Tennisabteilung des SV Herbern feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Sechs Mitglieder, die bereits von Anfang an dabei sind, wurden am vergangenen Sonntag im Sportheim an der Werner Straße für ihre langjährige Treue zum Verein ausgezeichnet.
Der erste SVH-Vorsitzende Werner Heitmann bedankte sich bei Josefa Ophaus, Mechthild Schlüchter, Harald Kastner, Karl-Bernhard Miggelt sowie Ursula und Josef Kemming. "Sie gehören der Herberner Tennisabteilung bereits seit ihrer Gründung an und haben sich vielfach für den Verein eingesetzt", lobte der Vorsitzende. Außerdem zeichnete er Elisabteh Preuß, Margret Sänger, Ingrid Laxen, Marcus Heitmann, Josef Burghardt, Günther Pukaß und Dieter Eidecker aus.
Burgard und Schroer seit 50 Jahren im Verein
Auch sie sind in den verschiedenen Abteilungen des SV Herbern bereits seit 25 Jahren aktiv und erhielten dafür eine silberne Ehrennadel. Für 50-jährige Mitgliedschaft zeichnete der Vorsitzende außerdem Theodor Burgardt und Günther Schroer aus. Sie erhielten eine goldene Anstecknadel. Für besondere Verdienste, nämlich die ehrenamtliche Pflege des Kunstrasenplatzes, wurde Franz Wiesmann ausgezeichnet. Über eine silberne Nadel des Verbandes freute sich Reinhard Hartwig. Er ist bereits seit 28 Jahren zweiter Vorsitzender des SVH und leitete viele Jahre lang die Tennisabteilung. Außerdem hatte der Bänker die Federführung bei der Finanzierung des Kunstrasenplatzes. Walter Feckler, Sprecher des Beirates, überreichte Hartwig die Auszeichnung.
Dank gebührte auch Maria Krampe. Sie bewirtet die Sportler regelmäßig und sorgte auch am Sonntagmorgen für ein Frühstück.
Westfälischer Anzeiger Werne
|
|
Gesamtverein -
Ehrungen
|
|
Donnerstag, den 30. Juli 2009 um 16:13 Uhr |
|

Die Jubilare des SV Herbern - allesamt haben sie sich Jahrzehnte lang für der Verein verdient gemacht.
Jubilare schwelgen in Erinnerungen
Dem SV Herbern treu - 25 Jahre und länger
Herbern -" Das ist ja Zeit, die man sich erst einmal vorstellen muss", staunte Walter Feckler, Specher des Beirates, während der Mitgliederehrung des SV Herbern am Sonntagmorgen. Traditionell werden die Ehrungen kurz vor der Generalversammlung vorgenommen, um einen festlichen Rahmen zu gewährleisten. Für 25-jährige Mitgliedschaft ehrte der Verein Georg Hüttermann, Violet Oelkrug, Siegfried Scheiter, Oliver Scheiter, Bernhard Eidecker, die starke Frau an der Seite des ersten Vorsitzenden Edeltraud Heitmann und Karsten Heitmann.
Berni Löcke wurde die goldene Vereinsnadel (50 Jahre im Verein). Bernhard Struhkamp, Theodor Struhkamp, Lothar Matschinsky, der in Herbern als gefährlichster Stürmer mit kleinstem Aktionsradius bekannt wurde, und Heinz Grund sind seit 40 Jahren waschechte SVH'ler.
Karl Krampe und Walter Strunk sind seit mehr als 60 Jahren im Verein. In Karl Krampe schlägt das SVH-Herz sogar am längsten: Niemand ist so lange Mitglied wie er (69 Jahre), der ehemalige Libero der SVH-Reserve. Walter Strunk hat als Handballer in Herbern begonnen- als Torwart wohl gemerkt, war dann viele Jahre Betreuer der ersten Mannschaft, und betrieb das Vereinslokal,
Heinz Vertgewall, alias „das Mädchen für alles", wurde für besondere Verdienste ausgezeichnet. Die Ehrenordnung, verlieh ihm die goldene Vereinsnadel. |
|
|